Mit 24 Bildern 60 Pfennig. 37. bis 56. Tausend
Münchener Neueste Nachrichten: „Ein gelbes Büchlein hält man in den Händen, auf dessen Einband Emil Preetorius Spitzwegs liebvertrautes Bild gezeichnet, zu dessen Eingang Hermann Uhde-Bernays des Malers Leben geschildert. Wie viel doch so ein Büchlein von einem großen Meister erzählen kann.“
Schwind, Briefe und Bilder
Herausgegeben von Georg Jakob Wolf
Mit 26 Bildern 60 Pfennig. 20. Tausend
Wie im malerischen Werk Schwinds Romantik und Realismus sich zu einem schönen Bündnis vereinen und das treuherzig deutsche Wesen des großen Fabulierers bewirken, so stehen diese beiden Elemente auch in den Briefen des Künstlers nebeneinander; Phantasie und Gegenständlichkeit, Schwärmerei und Alltag vertragen sich auch hier, weil eine starke eigenartige und ursprüngliche Persönlichkeit hinter ihnen steht. In den Bildern wie in den Briefen blinken die funkelnden Tautropfen der Märchenseeligkeit und des erdenfrohen Humors; eine feine Minnesängerstimmung tritt hinzu und bekundet sich in einem graziösen Pagentum gelegentlich Schwinds Briefen an Frauen.
Im gleichen Verlag sind noch folgende Spitzweg-Ausgaben erschienen:
Spitzweg