Es steht viel von Goethe in diesem Buch und von Johannes Müller, dem Physiologen, aber nichts, was nicht jeder begreifen könnte, nichts, was nicht auf das Problem zuführte. Und nebenbei fallen Worte von solcher Schärfe der Prägung, Worte, die an den Puls unserer Zeit greifen, daß man wünschte, neben Bahr wandern zu dürfen und seiner täglichen Rede Zeuge zu sein.“

(Dr. Rob. Corwegh in „Leipziger Tagblatt“.)

Delphin-Verlag München