Lottchen.
Bleib ruhig, ich bitte dich, um alles in der Welt!

Karl (sprengt den Kasten). Nein, ich kann nicht länger bleiben, es schlägt in mir wie der Eisenhammer unseres Gebürgs. Seinen ehrlichen Namen so herabgesetzt zu hören von diesen Faulenzer und ruhig bleiben! Leb wohl, Lottchen, du siehst mich nie mehr. (Will fort.)

Lottchen.
Karl, wenn du mich liebst, so gehst du jetzt nicht durch diese
Tür.

Karl.
So spring ich durch das Fenster.

Lottchen.
Am hellen Tag?

Karl. Ich bleib nicht länger hier, du siehst mich reich oder nie wieder! (Er steigt zum Fenster hinaus.)

Lottchen.
Karl, wenn du fällst—halt dich an das Gitter.

(Es geschieht ein plötzliches Gekrache, ein Schrei und zugleich ein Fall. Dann Geschrei von mehrern Stimmen.)

Lottchen (sehr stark aufschreiend).
Himmel! was ist das? (Eilt sehr schnell zur Tür hinaus.)

Dreizehnter Auftritt