Salchen.
So leb denn wohl, du stilles Haus,
Wir ziehn betrübt aus dir hinaus.
Alle (bis auf Rappelkopf).
So leb denn wohl, du stilles Haus,
Wir ziehn betrübt aus dir hinaus.
Salchen.
Und fänden wir das höchste Glück,
Wir dächten doch an dich zurück.
Alle.
Und fänden wir das höchste Glück,
Wir dächten doch an dich zurück.
(Alle Paar und Paar ab. Sie sehen sich im Abgehen betrübt um, auch der Hund.)
Der Hund (mit gedämpftem Ton gegen Rappelkopf im Abführen). Hau hau! Hau hau! (Geht hinten nach, von Hänschen an einem Strick geführt.)
Siebzehnter Auftritt
Rappelkopf allein.
Lied mit Chor
Rappelkopf (springt vom Stuhle auf).
Jetzt bin ich allein, und ich will es auch bleiben,
Will mich mit der Einsamkeit zärtlichst beweiben,
Will gar keine Freunde als Berge und Felsen,
Verjag das Schmarotzergesindel wie Gelsen,
Will nie dem Geschwätze der Weiber mehr lauschen,
Da hör ich viel lieber des Wasserfalls Rauschen.
Zu Pagen erwähl ich die vier Elemente,
Die regen geschäftig die riesigen Hände.
Den Westwind ernenn ich zu meinem Friseur,
Der kräuselt die Locken und weht um mich her,
Und wenn ich ein hohes Toupet vielleicht schaff,
Frisiert mich der Sturmwind gleich à la Giraff.
So leb ich zufrieden im finsteren Haus
Und lache die Torheit der Menschen hier aus.
(Tritt in die Mitte des Theaters zurück und starrt vor sich hin.
Nah an der Hütte ertönt sanft der Chor nach der vorigen Melodie.)