Questenberg. Ich traute den Ohren nicht, mein Herr . . . (Setzt ihm einen Stuhl vor). Haben Sie doch die Güte . . .
Johnson (sich niederlassend). Ihre neuen Webestühl' kehören zu ten vorzügliksten Leistungen unsres Jahrhunterts und erwerpen dem Erfinder, ter, wie Herr Albert mir versichern daht, Sie allein sind —
Questenberg (macht eine Verbeugung, indem er ängstlich Albert ansieht).
Johnson. ten erhapensten Zoll der Pewunterung.
Klaus (murrt).
Questenberg. Ein zu schmeichelhaftes Kompliment.
Johnson. Ihr Name wird nepen den größesten Wohldähtern der Menschheit klänzen, so lang' es eine Keschichte kiebt.
Questenberg. Mein Herr Sie — Sie . . . (bei Seite.) Ich weiß nicht, was ich sagen soll! — (laut.) Muß ein Fremder mir Trost und Hoffnung bieten — (bei Seite.) Mir spuckt das wie'n Mährchen im Kopfe! (laut.) Trost und Hoffnung bieten und das Urtheil meiner sachkundigsten Freunde Lügen strafen!
Johnson. 's ist alde Erfahrung, mein Herr, taß unter Freunden oft Eifersucht, Mißkunst, Neid die glare Quelle der Erkenntniß trüben! (Questenberg seufzt.) Man sich wohl beeifern dhat Ihr Werk pei der Welt zu mißcreditiren?
Questenberg. Ja — ja wohl!