Vater Ziemens. Ah, doch wohl nicht . . . . (Ein Schmerz hindert ihn fortzufahren.)
Frau Ziemens. Der Albert schnürt morgen seinen Bündel und räumt das Haus.
Vater Ziemens. Endlich dazu entschlossen?
Frau Ziemens. Mach' mit den Thränen ein Ende — schäme Dich! — Gieb dem Alten einen Kuß und das Versprechen.
Vater Ziemens. Komm', 's ist zu Deinem Wohl!
Marie giebt ihm einen Kuß.
Vater Ziemens. Laß Dein junges Blut von uns überwachen! Du wurdest nicht geboren für das Glück; nach der Freiheit darfst Du Deine Wahl nicht treffen, — Dein Stand heißt Entsagung! (Einige Schüsse in der Ferne.) Was gibt's denn da?
Frau Ziemens. Es sind die Böller von dem herrschaftlichen Schloß — Wohl verkündigen sie den Beginn des Feuerwerks.
Vater Ziemens. Unser Herr giebt heute ein Fest?
Frau Ziemens. Zu Deinen Ohren drang noch nichts davon?