„Fangt ihn! Ihm voraus! Aufhalten! Den Ball wegschlagen! Hurra, Keenan hat ihn!“
Diese Rufe tönten lärmend und bunt durcheinander, während Keenan, den Ball fest in die Arme geschlossen, sich gewaltsam einen Weg bahnte, keuchend und atemlos auf unser Ziel zueilend.
Keenan war eine kleine Gestalt, aber mit Muskeln von Eisen, und rennen konnte er wie keiner. Mit der Unwiderstehlichkeit eines Mauerbrechers stürzte er voran. Einige wagten einen schwachen Versuch, ihn festzuhalten, aber man sah es ihnen an, daß sie wenig Mut und geringe Aussicht hatten.
Jetzt naht er sich Tom, und dieser, dem nicht so leicht das Herz in die Schuhe fällt, eilt ihm kühn entgegen. Keenan will ihn vermeiden, aber Tom, nicht weniger behend, ergreift ihn am Arme und läßt nicht los. Keenan setzt seinen Weg fort, Tom mit sich schleppend, ja fast tragend.
Die Aufregung hat jetzt den Höhepunkt erreicht und wird so ansteckend, daß sie selbst Percy ergreift. Auch er rennt auf Keenan zu und will ihn fassen. Allein Keenan entschlüpft ihm, und statt seiner erwischt Percy Tom. Das doppelte Gewicht ist für Keenan zu schwer; er strauchelt, fällt, und der Ball entrollt ihm. Rasch erhebt sich Tom, ein wohlgezielter Schlag bringt den Ball zu Donnel, der ihn mit einem gleichen Schlage, bevor die überraschten Feinde wieder zur Besinnung gekommen sind, durch Keenans Ziel treibt.
So hat Percy, ohne auch nur den Ball treffen zu können — erst nach Wochen war er im Besitze dieser Kunst — einen ganz wesentlichen Teil zur Erringung des Sieges beigetragen.