Es folgte sogleich die Messe, während welcher Percy durch seine Andacht und ehrfurchtsvolle Haltung alle Nachbarn erbaute. Er hatte ein prächtiges Gebetbuch mit Samteinband und Silberbeschlägen, und an der Art, mit der er es benutzte, sah man, daß der Gebrauch eines Gebetbuches ihm durchaus nicht neu war.

Nach dem Frühstück rief Percy seine Bekannten Tom, Harry, Willy und Joseph zusammen.

„Ich habe etwas für Euch,“ sagte er, geheimnisvoll lächelnd, und bat sie, ihn in den Raum zu begleiten, wo sein Reisekoffer noch stand.

Er entnahm dem Koffer ein wohlduftendes Kästchen, öffnete es und entfaltete vor ihren bewundernden Blicken eine reiche Auswahl Photographien, welche die Merkwürdigkeiten seiner Vaterstadt Baltimore darstellten.

„Da, nehmt!“ sprach er mit strahlendem Gesicht; „jeder, was ihm am besten gefällt!“

Tom lehnte aber entschieden ab.

„Du bist nicht nach Maurach gekommen,“ sprach er, „um von uns ausgeplündert zu werden.“

Percy erschrak anfangs über diese rauhe Weigerung; doch wiederholte er seine Bitte mit so liebenswürdiger Zudringlichkeit, versicherte so ernsthaft, man könne ihm kein größeres Vergnügen machen als durch die Annahme seines Geschenkes, daß ihm alle willfahrten und sich ein Gabe auswählten.