Was macht es dir denn aus — da doch die Mutter weint und fleht —,

Wenn es sogleich noch nicht zu dir hinübergeht

Als wie nach einem Spruch, der nicht zu ändern war?

Schenkst du ihm jetzt das Leben, wird es nächstes Jahr

Dir Rosen streun am sonnigen Fronleichnamstag!

Doch bist du ja allgütig. Und du bist es nicht,

Der Todesbläue ausgießt auf ein rosiges Gesicht,

Es wäre denn, du wolltest Heimatlosen eine Wohnstatt geben,

Wo bei den Müttern immerfort die Söhne leben.

Doch warum hier? Ach, da die Stunde schlägt,