Nichts weiß ich ja. Nichts bin ich. Und nichts will ich mehr

Als bloß zuweilen sehen, wie ein Nest im Wind sich wiegt

Auf einer rötlichen Pappel oder einen Bettler über helle Straßen hinken,

Mühselig, an den Füßen Risse, die im Staube blutig blinken.

Mein Gott, nimm von mir diese Hoffart, die mein Leben giftig macht.

Gib, daß ich jenen Widdern ähnlich sei auf ihrer Weide,

Die immer gleich, aus Herbstes Schwermut, demutsvoll gebückt,

Zur Frühlingsfeier wandeln, die mit Grün den Anger schmückt,

Gib, daß im Schreiben meine Hoffart sich bescheide:

Daß endlich, endlich ich bekenne, daß mein Herz den Widerhall