Und gib, daß ich in jenem Seelenreiche,
Zu deinen Wassern hingebeugt, den Eseln gleiche,
Die alle sanfte, arme Demut ihres Gangs auf Erden
Im lautern Quell der ewigen Liebe spiegeln werden.
GEBET, UM GOTT EINFÄLTIGE WORTE ANZUBIETEN
Gleich jenem Bilderschnitzer, den ich heute Morgen sah, besorgt und still
Im klaren Lichte sich auf seine Arbeit bücken,
Heilige schnitzend für die Kanzel seines Dorfes: also will
In meine Seele ich die frommen Bilder drücken.
Er rief zu seiner armen Schnitzbank mich heran,