(Ein paar Schritte voraus und dann zurückkehrend.)

Und eile mir ein wenig!

(Beide nach der rechten Seite ab.)

Vater.
Nun Bruder aber rasch—

Priester. Rasch, und warum?
Was lange dauern soll sei lang erwogen.
Wüßt' ich sie schwach, noch jetzt entließ' ich sie.

Vater.
Allein bedenk!

Priester. Zugleich bedenk ich wirklich,
Daß heilsam feste Nötigung der Abschluß
Von jedem irdisch wankem, wirrem Tun.
Du wähltest ewig unter Möglichkeiten
Wär' nicht die Wirklichkeit als Grenzstein hingesetzt.
Die freie Wahl ist schwacher Toren Spielzeug.
Der Tücht'ge sieht in jedem Soll ein Muß
Und Zwang, als erste Pflicht, ist ihm die Wahrheit.

(Zu den Dienern gewendet.)

Das Fest beginnt.

Naukleros' Stimme (hinter der Szene).
Hierher nur, hier!