Benesch.
Und wenn ich selbst—!
Seyfried.
Mir gleich!
Benesch.
Verweigerst du dem Vater
Sein Kind?
Seyfried.
O hättet Ihr sie doch verweigert,
Sie läge jetzt nicht stöhnend vor uns da,
Daß mir das Herz im Innern um sich wendet!
Benesch.
Wir hätten sie wohl dir vermählen sollen?
Seyfried. 's war besser, Herr, als jetzo solche Schmach!
Benesch.
Mein Kind!
Seyfried.
Zurück! Mir hat sie sich vertraut,
Und ich weiß Anvertrautes zu bewahren!
Benesch.
So soll mein Schwert!
Seyfried.
Laßt sein! Du aber fürcht dich nicht!