Einer der Zusehenden. Ei, Alter, trenn es nicht das hübsche Paar!

Der Alte. Zuletzt nennt ihr noch Weib und Mann sie gar.

Der Vorige. Warum auch nicht?

Der Alte. Warum? Ich will's euch sagen—
Mein Mädel da ist reich und er hat kaum zu nagen.

Der Vorige. So lebt ihr Alten stets denn in vergangner Zeit?
Was gestern fest und wahr ist's darum nicht auch heut.
Der Reichtum letzter Zeit kam etwas stark zu Falle,
Sonst hatten die und der, nun aber haben alle.
Was kaufst du um dein Geld da wo nichts käuflich ist,
Das Land ein breiter Tisch, an dem, wer hungert, ißt.
Deshalb des Burschen Not, der Tochter dich erbarme,
Er hat was ewig reich: ein Herz und rüst'ge Arme.

Das Mädchen. Mein Vater!

Der Alte (zum Gehen gewendet).
Ei, ja doch!

Der vorher gesprochen. Geht, folgt ihm auf dem Fuß!
Zuletzt sagt er doch ja, und wär's aus Überdruß.

(Musik von der linken Seite.)

Schon wieder Sang und Klang? Das hat nicht Langeweile!