„Wende dich an ihn“ — und mit bedeutungsvollem Lächeln ging er hinaus.

Es würgte in dem anderen, Trauer und Angst, ein Fremdes, Dumpfes bedrückte ihn. Eine Sekunde lang stieg alles Liebe und Herzliche in ihm auf:

„Du — (er zwang sich) — willst fortfahren?“

„Ja — mit dem Kapellmeister, du weißt — Eine kleine Spritztour.“

Noch einmal versuchte er ihre Seele zu ketten, all’ seinen Schmerz konzentrierte er auf ein süßes, tiefes — Du —, das er im Innern fühlte. Er rang und griff, aber griff ins Leere. Dann ging er langsam zum Sekretär und nestelte umständlich an einer Kassette.

Die Bewegungen waren seltsam gezwungen, ihre Augen blieben stumpf und verschleiert. Eine Lüge war im Zimmer.

„Hier hast du — — Wann sehen wir uns wieder?“

„Danke schön. Nächste Woche —“

Dann klang es hart: „Ich brauche dich zu einer Magdalena.“

„Ja, ja —“ Sie huschte hinaus.