Do leiden jo die Weiber Hungersnoth /
Taback läßt sie die Nachtspeiß nit erwerbe.
er rückt das Fleisch offt ihnen aus den Zähnen /
macht Faste-nächt. Sie pflegens zu erwähnen.
Die eine klagt der andern: Ach mein Mann
der pflegt soviel des Plunders einzusauffen /
daß er hernach / du weist wol was / nit kann.
er schläft bey Nacht / und kan sonst nichts als Schnauffen.
Küßt er mich dann, so pflegt sein Mund zu stinken.
wie ein Schornstein. Der Teufel hol diß Trinken.