Preis M 2.50.
Inhalt: Geschichtliches. Das Bromsilber. Die Gelatine. Die Herstellung der Emulsion. Das Dunkelzimmer für die Emulsionsbereitung. a) Koch-Emulsion. b) Ammoniak-Emulsion. c) Schwach empfindliche Emulsion. Geräthe. Die Glasplatten. Das Begiessen der Platten. Plattenpräparirmaschinen. Das Trocknen der Platten. Das Zerschneiden der Gelatineplatten. Das Verpacken und Aufbewahren der Platten. Die Belichtung. Das Entwickeln der Negative. Entwicklung mit Pyrogall. Haltbare Pyrogall-Lösungen. Das Entwickeln mit Eisenoxalat. Jod und Fixirnatron im Eisenoxalat-Entwickler. Cyansilber im Entwickler. Sensibilisatoren. Das Entwickeln mit Hydrochinon. Der Hydroxylamin-Entwickler. Paramidophenol-Entwickler. Andere Entwickler. Schaukelvorrichtung. Das Fixiren. Das Alauniren. Das Waschen der Negative. Das Trocknen der Negative. Kräftigung zu dünner Negative. Mit Quecksilberchlorid. Mit Jodquecksilber. Mit Bromquecksilber. Mit Eisenvitriol. Mit Gallussäure. Mit Pyrogall und Uran. Mit Hydrochinon. Mit Silbernitrat. Das Abschwächen zu kräftiger Negative. Mit Blutlaugensalz. Mit Eisenchlorid. Mit Chlorkupfer. Mit Kupfervitriol. Aufnahmen mit feuchten Gelatineplatten. Farbenempfindliche Platten. Negativpapiere und Folien (Films). Fehler, deren Ursachen und Abhilfe. Fehlerhafter Zustand der Emulsion. Fehler beim Präpariren der Platten. Beim Trocknen. Beim Entwickeln. Beim Fixiren. Beim Waschen der Negative. Beim Trocknen der Negative. Beim Verstärken. Beim Abschwächen mit Eisenchlorid. Beim Firnissen. Beim Drucken. Nachhilfe bei Gelatine-Negativen. Directe Reproduction von Bildern, Negative nach Negativen, Positive nach Positiven. Abziehbare Gelatineschichten. Umgekehrte Negative. Abdrücke auf Bromsilbergelatine-Papier. Tonen der Abdrücke. Das Centrifugiren der Emulsion.
»Ein wundervoll verfasstes Schriftchen. Es umfasst das Gebiet der Bromsilber-Gelatine bis auf den heutigen Tag und zwar bespricht es das Thema in rein praktischer Form, mit angebrachter Weglassung aller theoretischen Erörterungen. Man kann sich darin vollständig über alles zum Gegenstand gehörige orientiren.«
Photographic Journal.
Ed. Liesegang's Verlag, Düsseldorf.
»Vom rein practischen Standpunkte aus behandelt der Autor das Thema und vermeidet ängstlich Alles, was für den Gegenstand nicht absolut nöthig ist. Der Practiker findet darin leicht jede Auskunft, ohne mit vielen Details heimgesucht zu werden, mit denen er nie etwas zu schaffen hat. Aus diesem Grund verdient das Werk des Herrn Dr. Liesegang in allen Laboratorien benutzt zu werden, sei es in dem des Amateurs, sei es im Arbeitszimmer des Berufsphotographen. Diese müssen es dankbar anerkennen, dass sich der Verfasser wohl bewusst ist, dass die Photographie noch anderswo als in physikalischen und chemischen Instituten oder im Studirzimmer ausgeübt wird.«
(Bullet. de l'Association Belge de Phot.)