Photochemische Studien.

Von R. Ed. Liesegang.

Preis M 1.— für jedes Heft.

Heft I enthält u. A.: »Sind die Silbersalze lichtempfindlich?« — »Lichtgebung«. — »Electrolyse und Photolyse«. — »Ueber die Mechanik der Photolyse«. — »Nascirendes Silber«.

Heft II enthält u. A.: »Die Constitution der organischen Entwickler.« — »Die Form des metallischen Silbers in den photographischen Bildern«. — »Die Lichtempfindlichkeit des reinen Papiers«. — »Die photochemische Anpassung des Pflanzenblattes«.

Prof. F. Schmidt schrieb darüber im >Photog. Centralblatt< 1895: »In R. Ed. Liesegang entsteht der photogr. Welt eine frische Kraft, ein wissenschaftlicher Beobachter mit gründlichen Kenntnissen, ein Theoretiker vom besten Schlage. Der vielseitige, tüchtige, junge Gelehrte, hat sich durch eine Reihe höchst werthvoller, wissenschaftlicher Arbeiten in ganz kurzer Zeit einen hochgeachteten Namen gemacht. Seine >Rhapsodie<, >Der Monismus und seine Consequenzen< sind Leistungen eines regen, gebildeten Geistes, seine >Photogr. Chemie<, seine interessanten Aufsätze im >Photogr. Archiv< und das erste Heft seiner >Photochemische Studien< zeugen von unermüdlichem und glücklichem Schaffensdrang. Herr Liesegang ist wohl gegenwärtig der schöpferischste und erfolgreichste deutsche photographische Theoretiker. Stets überrascht er durch neue Gedanken und neue Ausführungen, so dass die wissenschaftlich photographischen Kreise den Werdegang des jungen Gelehrten mit grösstem Interesse verfolgen.«

»Auch in seiner neuesten Veröffentlichung, dem zweiten Hefte der Photoch. Studien findet unser Urtheil vollste Bestätigung; überall begegnet uns ein solcher Reichthum an neuen Gedanken, Anregungen, dass wir die gediegene Schrift nicht nur allen Photochemikern, sondern überhaupt jedem strebsamen Amateur und jedem gebildeten Berufsphotographen auf das Angelegentlichste empfehlen.«

Beiträge zum Problem des electrischen Fernsehens.

Von R. Ed. Liesegang.

130 Seiten. Mit Abbildungen. Preis 3 M.

Ed. Liesegang's Verlag, Düsseldorf.