O ich Midas. Was ich berühre, wird unnahbar, fern und heilig und läßt mich allein.

Und warum mir gerade dies fürchterliche Geschenk der Poesie? Es leben noch durchdringendere unwiderrufliche Geister, es leben schwellendere, wirksamere, umfassendere Herzen.

Warum mir ein Schicksal, das ich nicht zu ertragen vermag?

Ich kann diesen irdischen Vergnügen, an denen ich täglich strande, nicht entsagen.

Ich brauche diese Atmosphäre von Welt, die mich ewig beschämt. Ich brauche die Rennplätze, die Strandkasinos, diesen kosmopolitischen Jargon, den ich durchschaue. Ich brauche diese glänzenden Terrassen, auf denen ich mich minderwertig erzeige.

Warum, warum dieser Dämon, der mich immer zur Demütigung treibt?

O du verhaßtes, geliebtes Menschentum.

Du angebetet, wohlerwogenes Handeln aus Gründen, du bespien ersehntes Beschränktsein!

Satan:

Was jammerst du? Ich will dir helfen.