Dann erwach ich, und bin nebenan,

Und mir selbst ein Grinsender und Andrer!

Ja, wer niederfährt zu diesem Stand,

Wo das Einsame sich teilt und spaltet

Der zerrinnt sich selbst in seiner Hand,

Und nichts lebt, was ihn zusammenfaltet.

Keinem Schlaf mehr ist er einverleibt,

Immer fühlt er, wie wir selbst uns tragen.

Und die Nacht, die ihm, des Lebens bleibt,

Unabwendlich ist ein Wald zum Klagen.