Im Traum der Straße, die mein Vater vor mir wallt,
Im Straßentraum dacht ich an einen Bart,
An eine Hand, vereist und brauner Art.
An ungeheure Worte dacht ich: war und alt.
Im Straßentraum, da Gold vorüberfuhr,
Und liebend ein Sonntagswind,
Von fern erfuhr ich Deine Spur,
Und drehte mich nicht um, vom Träumen blind.
Ich weiß nicht, wo Du wandelst, weiß und nicht geschwind.
Und ob Du bist, oder im Traume nur.