Luzifers Abendlied
Wenn ich über die nächtlichen Städte fahre,
Flatternder Mantel auf Nebel und Wind, der mich trägt . . .
Unter mir ist ein Abend der Tage und Jahre,
Stuben sind hell und Fenster von Schatten bewegt.
Und den Fluch im Genick muß ich all die Leidenden schauen.
Wie das lebt, wie das schlägt, und Worte bildet und glaubt.
Weinen und Sehnsucht zu all diesen Männern und Frauen
Faßt mich und beugt mein schwarzes, mein ewiges Haupt.
Und dem furchtbaren Blick erscheint in der alternden Kammer