Hütet den Kranken, und ebnet das fiebrische Tuch.
Und sie nehmen es hin, daß sie sind, und zum Sterben geboren.
Manchmal lächeln sie gut, und tragen im Auge das Heil.
Und dann fühle ich weh: Ich bin verloren.
Stolz und geflügelt und hart, und unbeugsam und steil.
Ich bin der Geist ihrer Klage, der Gnadenlose und Klare,
Der sich gegen den Fluch despotischer Gnade bäumt!
Rein will ich sein und Geist, das ist Schmerz. Und heiße der Wahre,
Der umsonst an das Tor der Versöhnung und Liebe schäumt.
Aber seh ich am Abend die so geliebten Gestalten,