Träne auf- und niedersteigt.
Wie wir einst in grenzenlosem Lieben.
Späße der Unendlichkeit getrieben,
Ahnen wir im Traum.
Und die leichte Hand zuckt nach der greisen
Und in einer wunderbaren, leisen
Rührung stürzt der Raum.
Die Witwe am Bette ihres Sohnes
Mit meinem verflackernden Lichte
Besuche ich, Kind, Deinen Traum.