Da wir brachen in die Zeiten ein.

Wie wir in dem Unbekannten hängen,

Wallen Schatten mit gewaltigen Fängen

Die ins letzte uns zusammendrängen.

Diese Welt ist nicht die Welt allein.

Wenn die Greisin durch die Stube schleift,

Ach, vielleicht geschieht’s, daß sie begreift.

Es vergeht ihr brüchiges Gesicht.

Ja, sie fühlt sich wachsender in allem

Und beginnt auf ihre Knie zu fallen,