Auch Deine leichten Schlafseufzer, Fernste, fühl’ ich mit mir gleiten.
Gestern, wie tauchtest Du in Astern Dein Gesicht!
Und tanztest mit den Zähnen, tanztest mit den frechen Knien.
Und ach, Dein Gemsenlachen, das mich zu höhnen schien,
Nun ist es eingestimmt in mich, o Nacht, und weiß es nicht!
Auch Du Azucena, Mutter, von Traum zu Traum,
Suche den klaren Jungen im Waldpensionat!
Eng ist die Erd’. Wie fand ich Deinen Pfad?
Wir seh’n uns an und schweigen im gleichen Raum.
Ihr Unerreichbaren all’, die wir voneinander wissen!