Durch unser Leiden werden wir gewahr,

Wie Gott in uns durch eitles Tun zerbricht.

Und Sehnsucht wächst aus überströmten Tagen,

Zu opfern uns, uns selbst ans Kreuz zu schlagen.

So ist nur eins, das Opfer, was uns bleibt,

Im Sturm der Räume, und im Tanz der Uhr!

Die Stunde grinst herbei, die uns entleibt,

Und wir sind ohne Lohn und ohne Spur.

O Liebe, Opfer! Tötend, was uns treibt,

Sind wir erst, sind wir gegen die Natur.