In der Mitte des sehr weiten Raumes stand ein Billardtisch mit einem Schutzüberwurf von grüner Leinwand, am Fenster aber ein Mignonflügel.
Neben dem Klavier in einem Schragen häuften sich Klavierauszüge von Operetten und Notenheftchen mit den Schlagern dieses Jahrs. Meine Stiefmutter! Ich fühlte eine Grimasse auf meinem Gesicht.
Das Nebenzimmer, dessen Tür offen stand, war ein kleiner Rauchsalon. Von hier führte ein offener, von Portieren flankierter Eingang in das Schlafzimmer meines Vaters, das schon für die Nacht in Ordnung gebracht war. Ich sah das aufgeschlagene Bett. So deutlich war dieser Raum vom Billardzimmer sichtbar.
Ich wartete lange, dann rief ich den Offiziersburschen:
„Hören Sie, ich kann nicht mehr länger bleiben. Richten Sie ihm aus, daß ich hier gewesen bin und morgen wiederkomme!“
Ich ging in den Vorsaal. Der Diener folgte mir.
„Wie bringe ich den nur fort?“
Es fiel mir ein, meine Schuhbänder fester zu schnüren. Während dessen rief ich über die Schulter: