[(110)] Allg. Metaph. II. S. 162.
[(111)] Metaph. von Dr. H. Lotze (1841), S. 136.
[(112)] Enthalten in dem obenangeführten Aufsatze »über Monadologie u. specul. Theologie.«
[(113)] Freilich dürfte man dann, einmal zu demjenigen gelangt, was nicht mehr Beschaffenheit ist, sondern dergleichen nur an sich hat, von demselben nicht mehr wissen wollen, als daß es eben ein Etwas sei. Weitere Antworten müßten durch Qualitäten gegeben werden, welche eben wieder nicht es selbst, sondern nur die an ihm befindlichen Beschaffenheiten ausdrückten.
[(114)] Metaph. von Dr. H. Lotze (1841).
[(115)] Encyklop. Hegel's, her. v. Henning. I. S. 306.
[(116)] Vgl. Weiße über Lotze: Fichte's Zeitschrift. IX. 8. S. 260.
[(117)] Secretan (la philos. de Leibnitz, Genève 1841) ist anderer Ansicht und meint, die prästabilirte Harmonie ergebe sich mit Nothwendigkeit aus Leibnitz' Definition der Substanz als eines das Universum repräsentirenden Wesens, welches sonach nicht ohne »Repräsentirendes« sein könne, und sei daher vom übrigen System unzertrennlich. Allein lag nicht die Frage viel näher: Wodurch bewirkt denn das Repräsentirte, daß es repräsentirt wird? Doch wohl dadurch, daß es auf das Repräsentirende einwirkt, seine eigene Repräsentation in demselben hervorbringt? Durch die Annahme einer solchen Einwirkung wäre aber die prästabilirte Harmonie vermieden, oder die Harmonie zwischen den einfachen Wesen selbst überhaupt erst begreiflich geworden.
[(118)] Eine unzulässige Annahme, wie wir sogleich sehen werden, die aber doch von Denkern, wie Herbart, Fischer u. a., wenn auch versteckter Weise, gemacht wird. Denn wann sind ein paar Monaden dicht aneinander? Wenn die linke Seite der einen mit der rechten der andern zusammenfällt. Aber da müßten sie erst zwei Seiten, also Theile haben. Die Antwort ist somit: nie können sie so liegen, daß ihre Orte nicht zwei verschiedene, und somit eine Entfernung zwischen ihnen wäre, welche man eben durch das Wort: dicht vermeiden will. Den Beweis gleich nachher.
[(119)] Nouv. ess. S. 240.