[588] d'Ohsson III. macht sie zu denselben mit den Niguderischen Banden: Nigoudariens ou Caraounass; aber Reschideddin, in dem Abschnitte unmittelbar vor den Begebenheiten Medschdulmülk's und Schemseddin's, spricht erst von den Niguderischen Banden in Sistan, dann von den Karawinen in Chorasan.
[589] Hier nennt Reschideddin den Schatz Chasinei Narin, im Abschnitte der Stämme aber bei den Dschelairen Postin.
[590] Dschihannuma S. 594.
[591] Die Namen derselben bei d'Ohsson III. 526. nach Noweiri.
[592] Im Schedschretol Etrak S. 254 dasselbe Datum, nur mit der gewöhnlichen Verstümmelung des Uebersetzers statt Silhidsche Zi Huj.
[593] Reschideddin, Nuweiri, Bar Hebräus; der letzte irrig Silkide statt Silhidsche. Mengu Timur heisst bei Haitho Mongodamir; nach ihm wäre Mengu Timur schon am achten Tage nach dem Bruder gestorben, und beide durch Gift. Verlässiger als der syrische Bischof Bar Hebräus und der armenische Mönch Haitho sind hierüber Reschideddin und Wassaf.
[594] Dieser Name ist als Quolibey verstümmelt in Quolibet.
[595] sub qua credulitate lautet fast ironisch.
[596] Reynaldus III. p. 453 und in Moshemii historia Tatarorum ecclesiast. p. 72.
[597] Waddington annales Minorum V. 40 und in Moshemius p. 80.