[606] Güside.
[607] Die letzten sieben Dichter fehlen in Dewletschah, und auch in der Geschichte der persischen Poesie, zu der das Güside noch nicht benutzt werden konnte.
[608] Güside B. 343.
Lakad fahet el aaud el Komari
We faher-raudh kel aaud el Komari.
Das Wortspiel liegt in dem Doppelsinn der Worte Fahet und Komari; jenes heisst im ersten Verse klagen, im zweiten hauchen; dieses ist im ersten Hemistich der Plural von Kumri, Turteltaube, im zweiten Epithet: kumarische Aloe.
[610] Haitho C. 37 nennt ihn Tongodar, die Perser nennen ihn durch einen aus Versetzung der Punkte leicht erklärbaren Schreibfehler Nigudar, was der Name des dschaghataischen Prinzen, des Sohnes Dschudschi's, des Erstgebornen Dschaghatai's; wahrscheinlich ist Niguder aus seinem christlichen Namen Nikolaus entstanden.
[611] Die zwei Brüder Buka und Oruk, und Akbuka.
[612] Schischi Bachschi, Doladai Aidadschi, Dschuschi, Ordukia.
[613] Kurdschian.