Darmstadt.
Druck und Verlag von Carl Wilhelm Leske.


1842.

An

Seine Majestät

den

Allerdurchlauchtigster König,
Allergnädigster Herr!

Von der deutschen Hauptstadt der Künste, von der Residenz Euerer Majestät, wo ich vor drei Tagen mit der Akademie der Wissenschaften das Allerhöchste Geburts- und Namensfest gefeiert, bin ich nach Berchtesgaden geeilt, wo der erhabene Schutzgenius der schönen Künste im schönsten Tempel der Natur residirt, um demselben in Allerhöchst Ihrer Person die Verehrung und Bewunderung zu zollen, womit der Verein der Kunstwunder zu München jeden Besucher erfüllt.

Da mir Euere Majestät allergnädigst erlaubet haben, mit Allerhöchst Ihrem Namen das Giebelfeld eines meiner Werke zu schmücken, so erscheint die Geschichte der Mongolen Persiens, wenigstens durch die Namen ihrer grossen Fürsten, Bauherren, Gönner der Künste und Beschützer der Wissenschaften, solcher Ehre nicht unwürdig.