[34] In der Sprache der Naimanen, in der mongolischen Bekaul. Reschideddin.

[35] Binaketi; bei Ssetsen, der alle Daten der Geschichte Tschengischan's verwirrt, ist diese Geschichte in das Jünglingsalter Tschengischan's hinaufgerückt. Reschideddin.

[36] Diese Ringe hiessen Kur oder Kewr, was dasselbe Wort mit dem persischen Kaer, wie die Steingräber in Schottland heissen.

[37] Die chinesischen Quellen geben die Geburt Tschengischan's ohne alle Datenbestimmung des Monats und Tages um 7 Jahre zu spät an, im J. 1162; dieselben verdienen hierin weit weniger Glauben als Reschideddin, welcher seine Geschichte aus den mongolischen Archiven verfasst, und Wassaf, welcher die Berechnung der chinesischen Cyklen gibt und dann zu Ende der Regierung eine chronologische Uebersicht von Jahr zu Jahr beifügt.

[38] H. v. Ohsson sagt: Goulgan, dont on ne connoit que le nom; aber Reschideddin meldet, dass Gulgan's Sohn Kodscha nach seines Vaters Tod 6000 Mann erhielt, dass dessen Sohn Urdui ein Hofdiener Kubilai's war und dass Urdui's Sohn Abukian, weil er es mit Kaidu und den mongolischen Prinzen hielt, hingerichtet ward.

[39] Dschurdschtai und Dschawur – Urdschaten.

[40] H. v. Ohsson p. 419 kennt nur fünf: 1. Kutschi (Fudschin) begi, 2. Tschitschegjan, 3. Alakai, 4. Tumalin, 5. Ultalin, 6. Ilalu, diese fehlt bei D'Ohsson.

[41] Reschideddin.

[42] Derselbe im Hauptstücke der Söhne Jisukai's.

[43] Wassaf im Hauptstücke Tschengischan's.