[194] Ssadreddin, Sahireddin, Tolek Behadir und Berrak (der erste fehlt in der franz. Uebersetzung).

[195] Nicht Koudraghoul, wie in der franz. Uebersetzung.

[196] Morier second journ. 363.

[197] Firuskjuh, auf der Strasse von Demghan nach Tehran, nahe bei Demawend, auf Frasers Karte; nach dem Nushet ebenfalls hart an Demawend gelegen; in Dschihann. S. 339 unter Girdkjuh.

[198] Morier second journey p. 357.

[199] The wretched village of Abbasabad. Fraser 248.

[200] Thalkan, wie Semnan, eine Stadt der Tocharistan genannten Landschaft. Nushet.

[201] Meimundis findet sich weder im Manuscript, noch im Dschihannuma, es scheint dasselbe Meimend zu sein, was im Nushet.

[202] Sergūseschti Sidina. Wassaf.

[203] Nach ihm auch Claproth: „Hier erzählt man sich, er habe, als er eine 12 Werste von der Buchtana in einen Felsen gehauene Hieroglyphe nicht entziffern konnte, sie heraushauen lassen, um keinem anderen den Ruhm zu lassen.“ Briefe aus Sibirien; im Ausland Nr. 102 vom 11. April 1836.