Das gibt ein treffendes Bild des jetzigen Zustands unserer Erde.
Die Geisteskrankheit rührt aber von den falschen Grundanschauungen her.
Die Menschen sind auf Abwege geraten in ihrer wahnsinnigen Jagd nach Macht.
Die Massen haben Kultur mit materieller Entwicklung verwechselt. Letztere bringt die Macht des Überflusses, erstere die Schönheit der Harmonie.
Nicht der Wille zur Macht, sondern der Wille zur Schönheit wird die neue Zukunft schaffen:
die Schönheit der großen, einfachen Lebenslinien, die alle Herrschgier, allen Flitterstaat, allen Überfluß abgestreift hat.
Schließlich muß doch der Geist den Sieg erringen:
nicht der Geist, der neue Gewaltmittel erfindet, neue Zerstörungsmaschinen, neue Sprengstoffe, neue Gase —,
auch nicht der Geist, der neue Industrien schafft, neue Verkehrsmittel erschließt, so nützlich er auch sein mag —,