Du wirst mir immer fehlen
Stets bange bleibt’s nach Dir
Du süßer Jakob, Kobusch
Bleibst unvergessen hier.

Und mehr warst Du beweinet,
Als mancher Mensch vor Dir
O, Koberle, o Jakob
Bleibst unvergeßlich mir.

Eine Blume ist gebrochen,
Hier für immerdar, —
Und die edle Fürstin zählte
Vierundzwanzig Jahr.

Wer des Lebens Glück gekostet,
Und dann rasch entflieht,
Kennt nicht seine Dissonanzen,
Hörte nur sein Lied.

Und mich dünkt, in solcher Jugend
Enden leichter sei,
Wie die Töne leicht sich lösen
Einer Melodei.

[Nach dem Gesetz über die Pensionirung der Arbeiter.]

Das Echo schall’ es weit
Es tagt Gerechtigkeit
Es lauschet Menschlichkeit:
Kommt eine bessere Zeit?

Ob Noth und Elend flieht
Aus mächtigstem Gebiet.
Es war ein Hohenzollernwort, —
Und Kaiser Friedrich freut sich dort.