Fußnoten:

[1] Kugler, Astronomische und meteorologische Finsternisse. (Zeitschr. d. deutschen morgenländ. Gesellschaft 1902. S. 60.)

[2] Besonders K. F. Ginzels Berechnungen der Sonnenfinsternisse für Rom, Athen, Memphis und Babylon für den Zeitraum von 900 v. Chr. bis 600 n. Chr.

[3] Das Wort hat also eine von seiner heutigen ganz abweichende Bedeutung.

[4] v. Lippmann, Abhandlungen und Vorträge zur Geschichte der Naturwissenschaften. Leipzig 1906. S. 142.

[5] L. v. Ranke, Englische Geschichte. I, 4.

[6] Näheres hierüber siehe an späterer Stelle.

[7] Nach den Niederlanden weist auch die älteste Kunde über die Laterna magica. Vgl. F. P. Liesegang, Christian Huygens und die Erfindung der Zauberlaterne. (Deutsche opt. Wochenschrift 1919. S. 152 u. 165.)

[8] Siehe darüber: Servus, Die Geschichte des Fernrohrs bis auf die neueste Zeit. Berlin 1886. Petri, Das Mikroskop von seinen Anfängen bis zu seiner jetzigen Vervollkommnung. Berlin 1896. M. v. Rohr, Die optischen Instrumente (Leipzig, Teubner, 1906), sowie v. Rohrs Abhandlungen in der optischen Wochenschrift.

[9] Die betreffende Bibelstelle lautet: Wiederum führte ihn der Teufel auf einen hohen Berg und zeigte ihm alle Reiche der Welt und ihre Herrlichkeit.