[238] Poggendorff, Geschichte der Physik. S. 167.

[239] Johannis Kepleri Dioptrice 1611. Opera omnia II. S. 515–567.

[240] Johannes Keplers Dioptrik oder Schilderung der Folgen, die sich aus der unlängst gemachten Erfindung der Fernrohre für das Sehen und die sichtbaren Gegenstände ergeben. 1611. Übersetzt und herausgegeben von Ferdinand Plehn. Ostwalds Klassiker der exakten Wissenschaften. Nr. 144. Leipzig, Verlag von W. Engelmann. 1904.

[241] Keplers Dioptrice, Figur zu Problema IV (Editio Frisch II, 528).

[242] Dioptrice, XIII. Propositio (Edit. Frisch II, 530): Nullus radius, qui intra corpus crystalli super unam ejus superficiem plus 42° inclinatur a vertice, potent illam superficiem penetrare.

[243] Dioptrik, Lehrsatz XII.

[244] Das Komplement des 42° betragenden Brechungswinkels.

[245] Der von Snellius gefundene Ausdruck läßt sich leicht in den gebräuchlichen umwandeln. Man geht von der oben gegebenen Abb. [47] aus und schlägt um C einen Kreis mit CA als Einheit (siehe Abb. [48]). Dann ist sin α (Einfallsw.) = DE und sin β (Brchsw.) = AF, ferner ist AC : CB = sin (180 - α) : sin β = sin α : sin β = DE : AF. Ist nun AC : CB konstant, und zwar für Luft und Wasser = 3 : 2, so gilt dasselbe von sin α : sin β, da wir diesen Ausdruck gleich AC : CB gefunden haben.

[246] Descartes Dioptrik, Kapitel 2. Näheres über Descartes' Anteil an der Entdeckung des Brechungsgesetzes siehe in der bezüglichen Abhandlung von P. Kramer (Abhandlungen zur Geschichte der Mathematik. 4. Heft. 1882), sowie in der Abhandlung von H. Wieleitner »Das Brechungsgesetz bei Descartes und Snellius« (Natur und Kultur, 13. Jahrgang. S. 403–406).

[247] Lehrsatz XXXIX.