[267] In seiner Pratique d'Arithmétique.

[268] Zuerst in dem Rechenbuch des Johannes Widmann von Eger, das 1489 in Leipzig erschien. Erwähnt seien auch die Rechenbücher von Adam Riese, dessen Verdienst um die Kunst des Rechnens ja sprichwörtlich geworden ist. Die Rechenbücher Adam Rieses haben wissenschaftlich keine Bedeutung; sie waren aber praktisch recht brauchbar und sehr verbreitet. Über die Species, die Progressionen, die Bruchrechnung und die Regel de tri gehen sie kaum hinaus. Adam Riese (1492–1559) war Bergbeamter in Annaberg und leitete gleichzeitig eine Schule, in der er besonders das Rechnen lehrte.

[269] Cantor, Geschichte der Mathematik. Bd. II. S. 479.

[270] Anfänge hierzu finden sich schon bei Aristoteles.

[271] Cantor, Geschichte der Mathematik. Bd. II. S. 581.

[272] Näheres siehe Cantor II. S. 718.

[273] Suter, Geschichte d. mathem. Wissenschaften. Bd. II. S. 19.

[274] O. Stolz, Größen und Zahlen. Leipzig 1891. S. 11.

[275] Scipione del Ferro, 1508.

[276] Tropfke I. S. 285.