[628] Arcana naturae detecta ab Antonio van Leeuwenhoek. 1695. p. 124.
[629] Näheres über Boyle siehe S. [225] dieses Werkes.
[630] Specimen de Gemmarum origine et virtutibus, auctore Roberto Boyle. 1673.
[631] Siehe S. 217 dies. Bds.
[632] Georg Ernst Stahl wurde 1660 in Ansbach geboren und war Professor der Medizin und der Chemie in Halle. Von 1716 bis zu seinem Tode (1734) wirkte er in Berlin.
[633] Außer Marggraf und seinem Schüler Achard sind von den Berliner Chemikern noch Neumann und Pott zu nennen. Casper Neumann (1683–1737) war Professor an der medizinischen Bildungsanstalt zu Berlin. Sein Nachfolger war Johann Heinrich Pott (1692–1777). Ersterer hat sich um die Analyse, letzterer um die Mineralchemie Verdienste erworben.
[634] 1760. Vgl. v. Lippmann, »Abhandl. u. Vorträge«. Bd. I: Marggraf.
[635] 1754. Vgl. v. Lippmann, »Abhandl. u. Vorträge«. Bd. I: Marggraf.
[636] Einige von Marggrafs Arbeiten über den Phosphor wurden im 187. Bande von Ostwalds Klassikern veröffentlicht (W. Engelmann, Leipzig 1912). Insbesondere die erste der dort veröffentlichten Abhandlungen, die 1743 in den Miscellanea Berolinensia (VII, 324–344) erschien, ist von epochemachender Bedeutung, weil durch sie der Phosphor des Geheimnisvollen entkleidet wurde, das ihn seit seiner Entdeckung umgab (Ostwalds Klassiker Nr. 187. S. 43).
[637] Siehe an späterer Stelle.