[706] Von neueren Untersuchungen über Reihen seien noch diejenigen von Paul du Bois Reymond erwähnt, weil sie Aufnahme in die Sammlung Ostwalds gefunden haben; P. du Bois Reymond, Über unendliche und trigonometrische Reihen. Als 185. Band von Ostwalds Klassikern herausgegeben. Leipzig, W. Engelmann. 1912.

P. du Bois Reymond, Über die Darstellung der Funktionen durch trigonometrische Reihen. Als 186. Bd. von Ostwalds Klassikern herausgegeben. Leipzig, W. Engelmann. 1912.

[707] Pappus, V. 2.

[708] Abhandlungen über Variationsrechnung: Ostwalds Klassiker Nr. 46, S. 3–13. Leipzig, W. Engelmann. 1894.

[709] Ostwalds Klassiker der exakten Wissenschaften. Bd. 46. S. 14–20. Leipzig, W. Engelmann. 1894.

[710] Siehe Johann Bernoulli, Die erste Integralrechnung. Aus dem Lateinischen übersetzt und als Bd. 194 von Ostwalds Klassik. d. exakt. Wiss. herausgegeb. von G. Kowalewski. Leipzig, W. Engelmann. 1914.

[711] Hydrodynamica seu de viribus et motibus fluidorum commentarii 1738.

[712] Jacob Bernoulli (1654–1705), Johann Bernoulli (1667–1748), Bruder des vorigen. Daniel Bernoulli (1700–1802), Sohn von Johann Bernoulli.

Die Familie Bernoulli gilt als ein Beispiel dafür, daß sich das so seltene mathematische Talent in einer Familie vererben kann. Dies Beispiel ist allerdings wohl einzig in seiner Art. Acht Mitglieder der Familie Bernoulli waren bedeutende Mathematiker, darunter sind die drei obigen, so oft erwähnten als Mathematiker ersten Ranges bekannt. Die Bernoulli stammen aus Antwerpen, von wo ein Jacob Bernoulli nach Frankfurt auswanderte, um sich den Verfolgungen des Herzogs Alba zu entziehen. Einer seiner Enkel wurde 1622 Bürger der Stadt Basel. Der mathematische Lehrstuhl der Universität Basel war länger als ein Jahrhundert von einem Bernoulli besetzt.

[713] Robins, New Principles of gunnery. London. 1742.