[21] Eulers Briefe an eine deutsche Prinzessin. 1773. Bd. II. S. 287.
[22] Die Stärke der elektrischen Kraft des Wassers in gläsernen Gefäßen. Leipzig 1746. S. 137 u. f.
[23] Das Bestreben, die Ursache dieses »elektrischen« Geruches zu ermitteln, führte später zur Entdeckung des Ozons. Siehe Dannemann, Aus der Werkstatt großer Forscher. 1908. S. 375.
[24] Franklin in seinem 5. Briefe an Collinson.
[25] Franklins Brief an Kinnersley vom 20. II. 1762.
[26] So etwa lauten die Worte, mit denen Franklin seine Ansicht in seinen Briefen entwickelt.
[27] Den ersten Blitzableiter errichtete Franklin im Jahre 1752. In England begann man (Watson) 1762, in Deutschland 1769 Blitzableiter zu errichten. In Deutschland war es ein Arzt (Reimarus), der in Hamburg für die praktische Verwendung der neuen Erfindung eintrat. Durch Reimarus wurde der Physiker Lichtenberg veranlaßt, in Göttingen Blitzableiter anzulegen. Lichtenberg versah gemeinsam mit Kästner die Universitätsbibliothek mit einem Blitzableiter. (Siehe die Mitteilungen zur Geschichte der Medizin und der Naturw. Bd. IV. Nr. 1. S. 104.)
[28] Er entriß dem Himmel den Blitz und das Zepter den Tyrannen.
[29] Beccaria, Lettere dell' elettricismo, pg. 282. Siehe J. C. Fischer, Geschichte der Physik (1801-1808). Bd. V. 753.
[30] Siehe an späterer Stelle dieses Bandes.