[243] Beim Hindurchleiten durch ein glühendes Rohr zerfällt der Alkohol in ein Gasgemisch, das vorzugsweise aus Kohlenwasserstoffverbindungen, wie Methan, Äthylen, Benzol usw., besteht und bei seiner Verpuffung mit Sauerstoff infolgedessen Kohlendioxyd (CO2) liefert.
[244] Stockholm, 1892.
[245] In Köping.
[246] Herausgegeben von v. Nordenskjöld. Siehe Naturwissenschaftliche Rundschau, VIII, S. 519.
[247] Ein durch Zusammenschmelzen von Schwefel und Pottasche (K2CO3) erhaltenes Präparat, das im wesentlichen aus Schwefelkalium besteht und begierig Sauerstoff aufnimmt. Scheele benutzte auch eine Fällung von Eisenvitriol durch Kalilauge. Er erhielt so Ferrohydroxyd: FeSO4 + 2 KOH = Fe(OH)2 + K2SO4. Ferrohydroxyd geht unter Aufnahme von Wasser und Sauerstoff leicht in Ferrihydroxyd über: 2 Fe(OH)2 + 2 H2O + O = 2 Fe(OH)3.
[248] Sauerstoff, der sich aus Braunstein durch Einwirkung der Schwefelsäure nach folgender Gleichung entwickelt:
MnO2 + H2SO4 = MnSO4 + H2O + O.
[249] Siehe S. [140] dieses Bandes.
[250] Ostwalds Klassiker Nr. 58. S. 27.
[251] Ostwalds Klassiker Nr. 58. S. 92.