[426] A. a. O. S. 214.
[427] Über den Ursprung der von Pallas gefundenen und anderer ihr ähnlichen Eisenmassen und über einige damit in Verbindung stehende Naturerscheinungen von Chladni. Riga 1794.
[428] Dannemann, Aus der Werkstatt großer Forscher, 1908. S. 169.
[429] Ein großes Stück des Pallaseisens befindet sich in den Königlichen Sammlungen zu Berlin.
[430] Von dieser gibt Halley Nachricht; Philosophical Transactions, n. 360. S. 978.
[431] Von der in der Histoire de l'académie des sciences, 1761, S. 28 Nachricht gegeben wurde.
[432] Wie in den Mémoires de l'académie de Dijon, Bd. I. S. 42 erzählt wird.
[433] Silberschlag (1721-1791), Oberbaurat und Mitglied der Akademie in Berlin, nahm an, daß diese Feuerkugel aus den Dünsten der zahlreichen Leichen entstanden sei, die im Sommer des Jahres 1762 die Schlachtfelder bedeckten. (!!)
[434] Diese Vermutung Chladnis ist später durch die spektralanalytische Untersuchung der Gestirne bestätigt worden.
[435] Neuere Untersuchungen haben zu dem Ergebnis geführt, daß sich zahlreiche Elemente, die sämtlich auch an der Zusammensetzung der Erde beteiligt sind, als Bestandteile der Meteoriten nachweisen lassen. Die Annahme Chladnis, daß das Universum im wesentlichen überall die gleiche chemische Zusammensetzung hat, steht auch mit der Kant-Laplaceschen Hypothese im Einklang und hat durch die moderne Astrophysik ihre Bestätigung gefunden.