[129] Siehe Band III, S. 237 u. f.
[130] Jean Peltier wurde 1785 in der Nähe von Paris geboren. Er war Privatgelehrter und starb 1845 in Paris. Über Peltiers Entdeckung siehe Poggendorffs Annalen Bd. 43 (1838) S. 324.
[131] Im Jahre 1834.
[132] Poggendorffs Annalen Bd. XXXI (1834), S. 483.
[133] Poggendorffs Annalen Bd. XXXIV (1835), S. 385.
[134] Franz Neumann, Erinnerungsblätter von seiner Tochter, mit Titelbild, Faksimiles und Abbildungen im Text. Tübingen und Leipzig 1904.
Das Buch behandelt Neumann weniger als Forscher, sondern als einen Menschen, dessen Selbstlosigkeit, Pflichttreue und Forschungsdrang im höchsten Grade vorbildlich sind. Unter den vielen schönen Beispielen sei hier nur eins mitgeteilt. Als Neumann eine mineralogische Durchforschung des Riesengebirges unternommen hatte, schenkte er die gesammelten Mineralien und Gesteine dem Staat. Der Aufforderung, sich wenigstens seine Reisekosten ersetzen zu lassen, entsprach er, indem er sich eine Mark für den Tag berechnete.
[135] Siehe S. 99 dieses Bandes.
[136] Beide Arbeiten Neumanns erschienen in den betreffenden Jahrgängen der Berliner Akademie der Wissenschaften. Ihrer grundlegenden Bedeutung wegen wurden sie als 10. und 36. Band von Ostwalds Klassikern der exakten Wissenschaften durch Neumanns Sohn von neuem herausgegeben. Die Abhandlung vom Jahre 1845 führt den Titel: Die mathematischen Gesetze der induzierten elektrischen Ströme. Der Titel der späteren Abhandlung (von 1847) lautet: Über ein allgemeines Prinzip der mathematischen Theorie induzierter elektrischer Ströme.
[137] Siehe Bd. III, S. 303 u. f.