[162] J. v. Liebig, chemische Briefe erschienen 1844 und erlebten seitdem viele Neuauflagen und Übersetzungen. Liebig ragte als Schriftsteller in solchem Maße hervor, daß selbst ein J. Grimm ihn sprachgewaltig nannte.

[163] Dr. Buch.

[164] Im Jahre 1817. Siehe Schweiggers Journal 23, S. 309 u. 430.

[165] Von diesem Zeitpunkt an bis zum Tode von Berzelius standen Berzelius und Wöhler in engster, wissenschaftlicher und freundschaftlicher Beziehung. Diesem Verhältnis entsprang ein umfangreicher, für die Geschichte der Chemie bedeutungsvoller Briefwechsel. Er erschien unter folgendem Titel:

Berzelius, J. und Wöhler, F., Briefwechsel. Mit einem Kommentar von J. v. Braun; herausgegeben von O. Wallach. Leipzig, Verlag von W. Engelmann, 1901. Bd. I (717 S.) und Bd. II (743 S.).

[166] Auf die Möglichkeit einer Isomerie chemischer Verbindungen hat schon A. v. Humboldt in seinem Werke »Versuche über die gereizte Nerven- und Muskelfaser« (1797) hingewiesen. Er sagt dort: »Drei Körper a, b, c können sehr wohl aus gleichen Mengen Sauerstoff, Wasserstoff, Stickstoff und Metall zusammengesetzt und dennoch in ihrer Natur unendlich verschieden sein.« (E. O. v. Lippmann, A. v. Humboldt als Vorläufer der Lehre von der Isomerie. Chemiker-Zeitung 1901. Nr. 1.)

[167]

Cyansaures Ammonium Harnstoff.

[168] Siehe Dannemann, Aus der Werkstatt großer Forscher. Leipzig, Verlag von W. Engelmann, 1908, S. 279.