[270] Philos. Transact. 1850. I. Teil. Tafel VII. Fig. 1 und 9.
[271] Beiblätter der Annalen der Physik II, 1878, S. 248.
[272] L. A. Colding wurde 1815 auf Seeland geboren. Er wirkte als Ingenieur in Kopenhagen.
[273] H. Helmholtz, »Über die Erhaltung der Kraft«. Berlin 1847. Neu herausgegeben als 1. Band von Ostwalds Klassikern der exakten Wissenschaften. Leipzig, Verlag von W. Engelmann, 1889.
Hermann v. Helmholtz wurde am 31. August 1821 als Sohn eines Gymnasiallehrers in Potsdam geboren. Nachdem er in Königsberg, Bonn und Heidelberg die Professur für Physiologie bekleidet hatte, wurde er im Jahre 1871 als Professor der Physik an die Universität Berlin berufen. Während der letzten Jahre seines Lebens leitete Helmholtz die Physikalisch-technische Reichsanstalt in Charlottenburg, ein Institut, das er unter der Mitwirkung von Werner Siemens ins Leben gerufen hatte. Helmholtz starb am 8. September 1894.
[274] Helmholtz selbst schrieb später über diese Episode: »Die physikalischen Autoritäten waren geneigt, die Richtigkeit des Gesetzes zu leugnen und in dem eifrigen Kampfe gegen Hegels Naturphilosophie, den sie führten, auch meine Arbeit für eine phantastische Spekulation zu erklären. Nur der Mathematiker Jacobi erkannte den Zusammenhang meines Gedankenganges mit dem der Mathematiker des vorigen Jahrhunderts, interessierte sich für meinen Versuch und schützte mich vor Mißdeutung.« L. Königsberger, Gedächtnisrede auf Jacobi, 1906. G. B. Teubner.
[275] Siehe Bd. III, S. 272.
[276] Nach der schon von Galilei abgeleiteten Fallformel ist die Geschwindigkeit v des fallenden Körpers gleich √(2gh). Also ist g h = v2/2.
[277] Hermann v. Helmholtz, Über die Wechselwirkung der Naturkräfte und die darauf bezüglichen neuesten Ermittelungen der Physik. 1854.
[278] Pouillet, Mémoire sur la chaleur solaire etc. Paris 1838. Siehe Poggendorffs Annalen Bd. LXV.