| Formel | Schmelzp. | Siedep. | |
| [1,2]-(o)-Dibrombenzol | C6H4Br2 | -1° | 224° |
| [1,3]-(m)-Dibrombenzol | C6H4Br2 | +1° | 219° |
| [1,4]-(p)-Dibrombenzol | C6H4Br2 | +89° | 219°. |
[435] Das Pyridin und seine Homologen finden sich im Steinkohlenteer und in dem bei der Destillation von Knochen entstehenden Öl. Das Pyridin ist eine bei 115° siedende Flüssigkeit. Sie bildet sich auch bei der Zersetzung der Alkaloide.
[436] Mitteilung vom Jahre 1869, gerichtet an die naturwissenschaftliche Gesellschaft zu Palermo.
[437] Berichte der Deutschen chemischen Gesellschaft 22,1403.
[438] Es erwies sich als ein Propylpiperidin.
[439] Über seinen Lebens- und Entwicklungsgang siehe an anderer Stelle dieses Bandes.
[440] Die Arbeit war 1841 erschienen und rührt von Provostaye her.
[441] Unter diesem Gesichtspunkte wurden Ostwalds Klassiker ins Leben gerufen.
[442] Comptes rendus des séances de l'académie des sciences, 29,297; 31,480.