[9] [Geschichte der] „Zehn Jahre“, neben gemeinschaftlicher Kritik der [Art, wie die] „Organisation der Arbeit“ nach dem Februar [1848] in die Praxis übersetzt wurde, und der [Schrift] „Seiten aus der Geschichte“.
[10] Entzückt.
[11] Das bedeutet für mich oder wird in kurzem für mich bedeuten fünf Pfund Zulage den Monat, vorbehaltlich späterer Zulagen.
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26. Februar 1851.
Lieber Engels!
Ich habe Dir in den Briefen von Pieper und Schramm die Tatsachen von den Beteiligten selbst erzählen lassen. Du wirst Dir so am besten ein eigenes Urteil bilden. Unbegreifliche lâcheté[1] von seiten der 200 fraternal murderers, die ihren revolutionären Tatendrang an zwei einzelnen auslassen, unbegreifliche lâcheté des Dear, des Landolphe, des Louis Blanc usw., ruhig zuzusehen und ihre fraternellen Phrasen zu memorieren.
Eins noch aus der Unterredung Schramms mit Harney: Harney hob hervor, daß Schapper ein „langjähriger Bekannter“ von ihm sei und, während wir in Brüssel gewesen, in sehr intimem Verhältnis mit ihm gestanden.
Apropos. Den ganzen Rapport über das Meeting hatten die Herren Louis Blanc und Konsorten schon den Tag vorher an ein Pariser Blatt abgeschickt.
Die gerichtliche Prozedur würde Louis Blanc ruinieren. Du denkst Dir, welches Fressen für die Times, namentlich da Barthélemy, der galérien, der meurtrier[2] usw., als Angeklagter und provocateur à l’assassinat[3] erscheinen würde. Barthélemy sagte nämlich mitten in der Keilszene, auf Schramm zeigend: „C’est un infâme, il faut l’écraser.“[4] – Das Gerichtliche hat nur den schlimmen Effekt: Harneys und Jones’ projektiertes Blatt ist Klatsch, Harney und die Fraternals sind Klatsch, die Times wird jubilieren, Pieper wird seine Stelle verlieren (er ist nobel genug, nichts danach zu fragen) und Schramm usw. werden schließlich doch die gesamten Chartisten auf den Hals brechen. Que faire?[5] Ich werde morgen mit Jones darüber sprechen. Freund Harney scheint sich mit Schapper darauf zu verlassen, daß die Sache ruhig vorübergeht. Er hat es daher nicht der Mühe wert gehalten, die nötigen steps[6] uns gegenüber zu tun und die nötigen Konzessionen zu machen. Der Esel erschwert so die Situation. Ungerochen kann man diesen Dreck doch nicht vorübergehen lassen.