[1] Und ich habe keine Zeit zu verlieren.
[2] Familie, ich ausgenommen.
189
14. September 1852.
Lieber Marx!
Der Pieper hat mir geschrieben und umgehende Rücksendung der korrigierten Übersetzung gewünscht. Cela me convenait bien,[1] ich hatte Leibschmerzen und war zu aller Arbeit untauglich. Sage ihm, wenn er auf seine Briefe Antwort von mir haben will, so soll er wenigstens seine Adresse dabei schreiben; Pieper, Esq., ist in London so bekannt nicht, selbst seitdem er Kommis à 25 Schilling die Woche ist. Im übrigen soll er nur mit der Übersetzung fortfahren, sich aber etwas mehr Mühe geben oder, wenn das nicht geht, wenigstens bei schweren Stellen Platz lassen, ich will sie dann ausfüllen, das ist immer besser, als Blödsinn [wie Pieper] aus Leichtsinn machen. Er schrieb mir übrigens bloß unter dem Vorwand, nicht zu wissen, ob ich ihn überhaupt für kapabel halte, das Ding zu machen. Er soll ein ausführliches Register über die Hauptfehler mit Glossen haben. – Heute und morgen abend denke ich das Ding fertig zu machen, da ich besser bin.
Im übrigen schrieb er mir getreulichst als Echo alles, was er in Deinem Hause gehört hatte, und was ich natürlich schon wußte. –
Hoffentlich ist Dir die Diskontierungsgeschichte endlich gelungen und geht es in Deinem Hause etwas besser. Ich sinne jetzt auf einen neuen Plan, einige Pfund zu sparen; wenn er gelingt, denke ich bis Anfang nächsten Monats – also in zirka 14 bis 16 Tagen – Dir wieder etwas schicken zu können. Es hängt teilweise davon ab, ob mein Schwager hierherkommt und wann.
Inliegend zwei Wische von Weydemeyer, Du kannst mir das Lithographierte gelegentlich fürs Archiv zurückschicken. Das Mémoire[2] von Häfner ist interessant, aber offenbar für uns geschrieben – c’est une pétition.[3]